Asbestboden fräsen
Asbestboden fräsen
Bei der Renovierung von Altbauten verbirgt sich häufig eine unsichtbare Gefahr unter alten Bodenbelägen: asbesthaltige Kleberreste oder zähplastische Spachtelmassen. Mit dem anerkannten BT40-Verfahren bieten wir Ihnen eine sichere, schnelle und kosteneffiziente Lösung zur fachgerechten Sanierung. Das Verfahren ist in der DGUV Information 201-012 gelistet und entspricht den Anforderungen der TRGS 519.
Das BT40-Verfahren ist ein emissionsarmes Präzisions-Fräsverfahren, das speziell für mineralische Untergründe wie Estrich oder Beton entwickelt wurde. Eine leistungsstarke Fräseinheit ist dabei direkt mit einem H-Klasse-Sicherheitssauger verbunden. Durch ein geschlossenes Unterdrucksystem werden gefährliche Fasern unmittelbar am Entstehungspunkt abgesaugt – für maximale Sicherheit während der Arbeiten.
Da das Verfahren als „emissionsarm“ eingestuft ist, kann in vielen Fällen auf aufwendige Abschottungen wie Schwarzbereiche, Schleusen oder Folienzelte verzichtet werden. Das spart nicht nur Zeit und Kosten, sondern ermöglicht eine schnelle Weiterführung der nachfolgenden Gewerke. Ideal geeignet ist das Verfahren für Wohnungen, Schulen, Krankenhäuser oder Industrieflächen, bei denen eine effiziente und sichere Sanierung entscheidend ist.
Vorteile des BT40-Verfahrens:
- Emissionsarm
- Keine Abschottung
- Kosteneffizient
- Schnelle Umsetzung
- TRGS 519 konform
- BT40-Verfahren
- Rechtssicher
- Maximale Sicherheit
Häufige Fragen zu Asbestböden
Entfernt werden asbesthaltige Kleberreste, z. B. von Floor-Flex-Platten, sowie zähplastische Beschichtungen auf Estrich oder Beton.
In vielen Fällen nicht, da das Verfahren als emissionsarm gilt und die Fasern direkt abgesaugt werden.
Das BT40-Verfahren eignet sich für Wohnungen, öffentliche Gebäude wie Schulen und Krankenhäuser sowie für Industrieflächen.
Unsere Leistungen
Hilfe Benötigt? Rufe Sie an unter: